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Und so läuft Ihr Coaching ab | 1 | Kennenlernen und Feststellen der gegenseitigen Akzeptanz; | | 2 | Auftragsklärung mit der Klientin/dem Klienten, (Ziele, Absprachen, zeitlicher Umfang, ...) ggf. unter Einbeziehung des Vorgesetzten | | 3 | Coaching-Sitzungen (Umfang und Anzahl gem. Absprache oder Auftrag) | | 4 | Optional: „Schattentage" (Begleitung des Coachees an ihrem/seinem Wirkungsort) | | 5 | Optional: berufsbezogenes Selbsteinschätzungsverfahren mit Auswertungsgespräch | | 6 | Zwischen-/Abschluss-Gespräch - ggf. mit Vorgesetzten |
Was Sie noch wissen sollten: | Ein Coaching ist sinnvoll, solange sich der Coachee (Klient) wohl fühlt und sich spürbar weiterentwickelt. Deshalb entscheiden Sie, wie häufig und über welchen Zeitraum wir uns treffen. Es gibt keine langfristigen Verträge. Das gegenseitigen Kennenlernen und die Akzeptanz sind das Fundament des Coaching-Prozesses; deshalb ist - wenn wir uns noch nicht kennen - die erste Stunde für Sie kostenlos Alles, was wir im Rahmen des Coaching-Prozesses besprechen, unterliegt der Geheimhaltung - auch gegenüber Ihrem Vorgesetzten. Dazu verpflichte ich mich. |
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